IT-SummerCamp 2018

Janine Steidelmüller/ August 3, 2018/ 2018, Communardo, IT-Camp, IT-SummerCamp, SAP, T-Systems

IT-SummerCamp 2018 - Wir berichten!

Das IT-SummerCamp geht in die 3. Runde! Und Luzian erzählt euch was wir gemacht haben:

Montag, 30.07.2018

Der Montag fand für uns bei Communardo statt. Nachdem wir alle eingetroffen waren, wurden wir 19 Schüler mit den Mitarbeitern der MMS, der SAP und von Communardo vertraut gemacht. Natürlich haben wir uns auch gegenseitig kennengelernt. Nachdem die ersten Freundschaften geknüpft wurden, sind wir auch gleich in das erste Themengebiet „Projektmanagment“ eingestiegen.

Wofür wir das brauchen? Na damit wir das Projekt in dieser Woche ordentlich organisieren und bearbeiten können. Denn wie die letzten 2 Jahre haben wir einen Auftrag bekommen, den wir als Team verwirklichen sollen. Nachdem wir uns zum Mittag Pizza bestellt haben, sind wir nochmal kurz rausgegangen und haben ein Spiel gemacht, wodurch wir als Gruppe/Team ordentlich kommunizieren und zusammenarbeiten mussten, damit wir auf die Lösung kommen konnten.

Danach haben wir uns eigenständig aufgeteilt und bekamen Besuch von den Auftraggebern: Der Stadt Dresden. Unsere Aufgabe: Entwickeln einer Bewertungsplattform von einer Berufsbildungsveranstaltung. Als die Aufgabenstellung klar war, haben wir uns direkt an die Arbeit gemacht. Doch leider war nicht mehr so viel Zeit, wodurch wir noch nicht viel geschafft haben. Der Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und obwohl es so heiß war, hatte keiner schlechte Laune und hat Vollgas gegeben.

Dienstag, 31.07.2018

Voller Vorfreude haben wir uns alle am Dienstag in der MMS getroffen. Nachdem uns das Unternehmen nochmal separat vorgestellt wurde, haben wir einen kleinen Vortrag zum Thema Programmieren und noch einige hilfreiche Tipps für unser Projekt bekommen.

Danach hatten wir „freie Arbeit“ hier waren wir schon sehr produktiv und schafften schon viel mehr als wir uns vorgenommen hatten. Wir haben zum Beispiel ein „GitLab“ für unser Projekt auf die Beine gestellt, damit der Datenaustausch zwischen allen sicher und einfach gewährleistet wird.

Nach einer sehr anstrengenden und heißen Arbeitsphase haben wir uns eine Stärkung in der Cafeteria der MMS geholt: es gab Grießbrei, Rinderragout oder eine Nudel-Gemüse-Pfanne.
Die Temperatur stieg immer weiter ins unermessliche, sodass wir dann nach unserer Nachmittagsarbeit gegen 16 Uhr sehr froh waren, nach Hause gehen zu können.

Mittwoch, 01.08.2018

Auch am Mittwoch trafen wir uns wieder in der MMS, da wir jegliches Programmieren dort durchführen werden. Unser Tag begann wie immer mit einem kurzen Vortrag: heute über Softwaretest. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, was wir bei dem Test unserer Software beachten müssen. Nach diesen hilfreichen Worten haben wir bis zum Mittagessen an unserem Projekt gearbeitet. Der Schwerpunkt war heute die Fertigstellung der einzelnen Arbeitspakete, was wir letztendlich dann am Nachmittag auch geschafft haben.

Diesmal gab es in der Cafeteria Hänchenschnitzel oder Spinatknödel. Nachdem wir gegessen hatten und die letzten Handgriffe an unserem Projekt getan haben, kam Luca und hat mit uns eine Lifehackingsession gemacht. Er zeigte uns wie man eine Webseite hacken bzw. auf Fehler überprüfen kann. Wir waren alle voll dabei und haben fleißig mitgemacht. Ob er wohl jemanden zum Hacken animiert hat? – Auf jeden Fall hat er bei uns allen das Interesse fürs Hacken geweckt.

Nach diesem erfolgreichen Tag sind wir auf keinen Fall lustlos nach Hause gegangen, denn wir wussten, dass wir am nächsten Tag unser Programm zusammensetzten müssen und es endlich testen dürfen.

Donnerstag, 02.08.2018

Unser letzter Tag in der MMS begann mit einem Rundgang durch die flexible Arbeitswelt, wo wir alle nicht schlecht gestaunt haben, da es Schaukeln und Basketballkörbe für die Mitarbeiter gibt. Wir haben mal kurz angehalten und haben ein paar Körbe geworfen und einige haben ein wenig geschaukelt.

Nach diesem lockeren Tagesanfang waren wir alle ein wenig entspannter und haben noch die Datenbank ordentlich konfiguriert, damit wir unser Programm mit dieser koppeln konnten. Einige von uns arbeiteten sogar an kleinen „Eastereggs“, die wir zuerst in das Programm implementieren wollten. Letztendlich haben wir es aber lieber gelassen, da wir ja einen echten Auftrag haben und unser Auftraggeber dies nicht so als Spaß gesehen hätten, wie wir es tun.

In der Mittagspause gingen wir wieder in die Cafeteria, diesmal gab es Cheeseburger (oder Gemüselasagne für die Vegetarier). Nach dieser Pause war die Luft bei allen raus und das Weiterarbeiten wurde immer schwieriger und schwerfälliger. Wir blödelten sehr viel rum, was natürlich die Unterhaltung gefördert hat, aber zum Projekt hat es leider nicht immer gepasst.

Während die letzten Tests durchgeführt wurden, haben einige von uns die Präsentation vorbereitet, damit die Produktvorstellung morgen so gut wie möglich wird. Wir sind alle sehr gespannt, wie unser Produkt bei den Auftraggebern ankommen wird. Wünscht uns Glück!

Freitag, 03.08.2018

Der Freitag war für uns anfangs sehr stressig. Wir trafen uns bei der SAP und haben sofort losgelegt, denn wir hatten nur 2 Stunden Zeit um die Präsentation für unsere Produktvorstellung auf die Beine zu stellen. Unsere Köpfe rauchten und immer wieder kamen neue Schwierigkeiten, doch letztendlich haben wir es noch rechtzeitig geschafft.

In der Präsentation haben wir nicht nur unser Programm vorgestellt, sondern auch unsere Woche im IT-Summercamp. Alle Anwesenden waren beeindruckt, was und wie wir all das in der kurzen Zeit geschafft haben.

Wir waren alle erleichtert, dass wir es geschafft hatten und haben uns auf das gefreut, was noch für uns anstand: Der Citybeach in Dresden! Wir trafen uns einige Minuten später alle da und haben nochmal ein abschließendes Gruppenfoto gemacht. Danach haben wir noch etwas gegessen und getrunken und natürlich Volleyball gespielt.

Am Ende fiel es uns allen schwer sich zu verabschieden, denn wir sind uns in der Woche richtig ans Herz gewachsen. Alles in Allem war das 3. IT-SummerCamp ein voller Erfolg für alle, die es miterleben durften.

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